ÖGPH beteiligt sich an europäischer Public Health Week

Österreich beteiligt sich an der vom 13. bis 17. Mai 2019 stattfindenden European Public Health Week. Zum Auftakt der in diesem Jahr erstmals und europaweit stattfindenden Aktionswoche wird die European Public Health Association (EUPHA) am 13. Mai in Brüssel eine Pressekonferenz abhalten, an der auch Prof. Dr. Thomas Dorner als Präsident der ÖGPH, teilnehmen wird. Mehr dazu siehe Presseaussendung der EUPHA.

Parallel dazu startet die ÖGPH am Montag, den 13. Mai die mediale Schwerpunktwoche in Österreich mit einer Informationskampagne zu folgenden fünf Themen:

Montag, 13. Mai: Gesund alt werden – Experten erklären, durch welche Präventivmaßnahmen wiederkehrende Basis-Tätigkeiten im Alter, wie zum Beispiel Aufstehen, Waschen, Anziehen oder das selbständige Aufsuchen der Toilette, deutlich leichter bewältigt werden können. Eine Studie anhand von 3.308 Probanden aus Österreich im Alter ab 65 Jahren zeigt erstaunliche Ergebnisse.

Dienstag, 14. Mai: Positionen der EU-Politiker – Die österreichische Gesellschaft für Public Health hat den österreichischen Spitzenkandidaten zum EU-Parlament zehn Fragen zum Thema Public Health gestellt, darunter zum Beispiel wie sie zum Rauchverbot im öffentlichen Raum stehen.

Mittwoch, 15. Mai: Gesundheitskompetenz – Wie schwierig ist es für die Österreicher sich Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten bei gesundheitlichen Beschwerden zu verschaffen? Und tun sich bestimmte Bevölkerungsgruppen besonders schwer? Eine Studie gibt Antworten.

Donnerstag, 16. Mai: Bewegung – Laut Umfragen achten zu wenig auf Bewegung. Ein globaler Plan der Weltgesundheitsorganisation WHO soll das ändern. Dieser beruht auf vier zentralen Säulen. In einem steirischen Bewegungsprogramm sind diese längst verwirklicht. Was machen die Steirer konkret?

Freitag, 17. Mai: Frühe Hilfe – Die Frühe-Hilfen-Netzwerke in Österreich dienen Familien in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren eines Kindes als Anlaufstelle bei Armut, sozialer Isolation, psychischen Erkrankungen oder Überforderung. Eine Statistik zeigt die Entwicklung.